»Maşallah Dortmund« – Gespräch mit der Künstlerin Tunay Önder 15/09/2020

von sippurim und Tunay Önder

Radio Nordpol im Gespräch mit der Künstlerin und Aktivistin Tunay Önder zu ihrem Projekt »Maşallah Dortmund« vom 17.-20.09. im Rahmen des Favoriten Festivals in Dortmund.

Wir diskutieren unter anderem das „große Lob an die Stadt Dortmund, weil es in Sachen Kanakisierung der Kultur Beispielhaftes hervorgebracht“ habe, die Frage nach möglichen kollektiven Räumen einer post:migrantischen Gesellschaft, das Projekt «Migrantenstadl«, das Potential von Humor in rassismuskritischer Arbeit sowie Perspektiven antirassistischer und post:migrantischer Kämpfe.

Alle Veranstaltungen im Rahmen des Favoriten-Festivals – das zum Thema Nicht/Arbeit stattfindet – sind kostenfrei für Arbeitslose, Dortmund-Pass-Inhaber*innen und im Zweifelsfall auch für Leute, die keine Kohle haben. Die meisten Veranstaltungen im Rahmen von »Maşallah Dortmund« sind ohnehin kostenfrei und es gibt immer auch noch Karten an den Abendkassen.

http://www.favoriten-festival.de/
http://www.favoriten-festival.de/event/masallah-dortmund
http://dasmigrantenstadl.blogspot.com/

Sei kein Horst! Impressionen von der Seebrücken Demo 10.09.0220 15/09/2020

Nach den Bränden im griechischen Flüchtlingslager Moria gab es Proteste in der Dortmunder City mit klaren Forderungen an die Politik: Es darf dafür keiner Katastrophen mit Ansage bedürfen. Das ist menschenunwürdig und zerstört Leben. In zwei dokumentierten Redebeiträgen wurde das katastrophale Versagen der deutsch-europäischen Politik thematisiert. Der Kampf gegen Fortress Europe geht weiter!

Checkt regelmäßig: https://de-de.facebook.com/SeebrueckeDortmund/
Und die Hashtags:
#WirHabenPlatz
#LeaveNoOneBehind
#MoriaEvakuieren

Her mit dem schönen Leben! Dortmund von Unten gestalten. 13/09/2020

Pünktlich zum Wahltag veröffentlichen wir weitere Beiträge aus der Kampagne „Dortmund von unten„, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie Dortmund von unten zu gestalten wäre.

Wohnen ist ein Menschenrecht!

Wohnen ist ein Menschenrecht! Aber die Situation am Dortmunder Wohnungsmarkt wird immer enger. Die Mieten steigen, guter und bezahlbarer Wohnraum für Menschen mit kleinem Geldbeutel wird immer knapper. Nach Berechnungen der Stadt Dortmund haben rund 50 % der Dortmunder Haushalte Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Insbesondere Armut, besondere Lebenssituationen oder Diskriminierung erschweren es, eine passende und bezahlbare Wohnung zu finden und auch anmieten zu können. Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/wohnen-ist-ein-menschenrecht/

Ein Ort als utopischer Entwurf

Schaffen wir einen vielfältigen Raum zum Mitmachen, Erleben und Utopien gestalten.

Das «Offene Zentrum» ist ein entstehender Ort in Dortmund, der von verschiedenen Menschen und Initiativen seit Ende Oktober 2018 gedacht und organisiert wird. Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/ein-ort-als-utopischer-entwurf/

Ein Garten gegen den ZOB

Die Initiative «Garten statt ZOB» (benannt nach unserem kleinen «Anarchogarten» auf einem Hügel neben dem heutigen ZOB-Provisorium) spricht sich für eine Platzierung des ZOB vorzugsweise in Hafennähe aus. Das Plangelände selbst sollte, seiner Lage gemäß, zu einem Grün-betonten urbanen Gebiet mit Aufenthaltsqualität entwickelt werden. Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/ein-garten-gegen-den-zob/

Wir sagen: Nein zur Videoüberwachung!

Die Polizei Dortmund, befeuert von den Rufen der «Law-and-Order»-Parteien SPD und CDU, wird mit der Ausweitung der Videobeobachtung der Münsterstraße in mehrfacher Hinsicht versuchen, einen Alltag der Kameraüberwachung in Dortmund durchzusetzen.
Die Dortmunder Polizei nutzt dabei die Möglichkeiten, die ihnen das neue NRW-Polizeigesetz bietet. Im Unterschied zum Brückstraßenviertel setzt die Polizei dabei offenbar auf den durchgängigen Einsatz der Überwachungsgeräte. Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/wir-sagen-nein-zur-videoueberwachung/

René Benko enteignen – Arbeitsplätze dauerhaft sichern!

Als der Milliardär René Benko Anfang Juni seine Pläne bekannt gab, 62 Galeria Karstadt Kaufhof (GKK)-Häuser schließen zu wollen, war das auch für die Dortmunder Beschäftigten nicht die erste Hiobsbotschaft. Bereits 2009 war das Karstadt Kaufhaus an der Kampstraße dicht gemacht worden. Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/rene-benko-enteignen-arbeitsplaetze-dauerhaft-sichern/

Antwort auf den öffentlichen Brief des Unterstützer:innenkreises 22.08.2020 vom 06.09.2020 11/09/2020

Am 6. September wurde vom „Unterstützer:innenkreis 22.08.2020“ ein offener Brief veröffentlicht, auf den wir an dieser Stelle antworten wollen. Wir sind der Organisationskreis der Demonstration „6 Monate nach Hanau“, die am 22.08.2020 in Dortmund stattgefunden hat und das Radio Nordpol, an dessen Veranstaltung am 15.7. sich der Streit entzündet hat, um den es hier geht..

Der offene Brief beklagt, dass wir einem Menschen bei der Demonstration das Mikrophon verweigert haben und wirft uns in diesem Zusammenhang rassistisches Verhalten vor. Weiter wird uns vorgeworfen, wir hätten Gesprächsangebote ausgeschlagen und den Menschen auch im weiteren rassistisch, sexistisch und klassistisch angegriffen. Wir können diese Vorwürfe nicht nachvollziehen und veröffentlichen im Rahmen dieser Antwort unsere bisherige Kommunikation mit dem Menschen und seinem Unterstützer:innenkreis im Nachlauf der Demo am 22.08.2020.

Zusätzlich möchten wir der Behauptung widersprechen, bei einer Veranstaltung des Radio Nordpol – einer an der Organisation am 22.08. beteiligten Gruppe – in Kooperation mit Organisationen aus der Black-Lives-Matter-Bewegung sei eine Schwarze Person von der Bühne geschubst worden. Tatsächlich hat eine betrunkene Person auf der Veranstaltung am 15.07. versucht, das Mikrofon an sich zu nehmen und hat vor der Bühne durch Zwischenrufe die Veranstaltung unterbrochen. Der Mensch wurde von einem Teilnehmer des Podiums und einem Ordner vom ebenerdigen Podium weggeleitet.

Wir hoffen, dass die Dokumentation unseres Schriftverkehrs den Konflikt für alle besser nachvollziehbar macht. Unsere Angebote an die Person, uns mit ihrer Kritik zu beschäftigen, gehen aus den dokumentierten E-Mails hervor und gelten weiterhin.

Wenn Wahlen etwas ändern würden,….. 07/09/2020

Geht wählen?!

Es ist wieder soweit, wie fast jedes Jahr findet eine mehr oder minder wichtige Wahl statt – diesmal sind es die Kommunalwahlen. Politiker:innen jeglicher Geschmacksrichtung, von betont nationalistisch und fremdenfeindlich bis hin zu grün und sozialdemokratisch, streiten um die Gunst des Stimmviehs. Dies tun sie für alle ersichtlich, mit mal mehr oder weniger ansehnlichen bunten Plakaten oder mehr oder weniger schlecht abgemischter Radiowerbung. (Anmerk. Redaktion nicht bei Radio Nordpol!)

Doch was steckt eigentlich hinter dem ganzen Spektakel und warum ist es, anders als es uns verkauft wird, kein Weltuntergang, wenn immer weniger Menschen tatsächlich zur Wahl gehen?

Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/geht-waehlen/

Weitere Infos unter: https://www.dieplattform.org/

Ausländer:innenwahlrecht jetzt!

Am 13. September finden die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen statt. Bei der letzten Wahl 2014 blieben mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten am Wahlsonntag zu Hause. Und von denen, die sich doch aufrafften, machten am Ende mehr Leute ihren Wahlzettel ungültig, als die Nazi-Partei «Die Rechte» an Stimmen einsammelte. Doch wer darf überhaupt wählen gehen und die Stadt dadurch mitgestalten?

Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/auslaenderinnenwahlrecht-jetzt/

DIE ALTERNATIVE ZU GLAS, BETON & STAHL SIND WIR! 28/08/2020

– Mass(k)encornern am Hafen am 11.9.2020 –

seit einiger Zeit entwickelt sich der Hafen zu einem sozialen Ort der Nachbarschaft und darüber hinaus. Wir wollen am Freitag, den 11.9.2020, zeigen, wie groß das Begehren nach einem urbanen Naherholungsgebiet ist.

Die angestrebten Entwickungen am Hafen stehen für eine Politik, die an den Interessen der Bewohner*innen vorbei entwickelt wird. Bald schon soll dort eine weitere gesichtslose Glas-, Stahl-& Beton-Zone mit dem Charme eines Flughafens entstehen. Der Hafen um die Speicherstraße lässt in seinem momentanen Zustand immerhin noch einen Raum für Träume unter dem Asphalt offen. Deshalb:  Lasst uns zeigen, wieviel dissidente Power in der Nordstadt steckt. 

Aufruf weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/25/die-alternative-zu-glas-beton-stahl-sind-wir/

Hafenplanung: Nicht ohne uns!

Die Speicherstraße am Dortmunder Hafen ist derzeit das Prestige-Projekt der Stadtoberen. Kritisch begleitet werden die Planungen von der Hafeninitiative.

In Dortmund ist man stolz auf den vom Kaiser persönlich eingeweihten Kanalhafen, der mit Kohle und Stahl auf- und später wieder abstieg. Auch heute ist der Hafen noch ein wichtiges Industriegebiet in der Stadt, der mit Ruhrgebietsromantik und dreckiger, aber ehrlicher Arbeit verknüpft wird. Tatsächlich wird im Hafengebiet eine Menge von dem entsorgt und sortiert, was wir als (post-)industrielle Gesellschaft nicht mehr brauchen. Schlechte Luft und PCB-Skandal sind die Folgen. Trotzdem sind Hafenbecken und Kanal auch ein wichtiges Naherholungsgebiet und der Hafencharme weckt bei den Stadtoffiziellen immer wieder die Hoffnung, dass das Gelände junge, hippe Menschen anlocken und die Nordstadt endlich aufwerten könnte.

Weiterlesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/hafenplanung-nicht-ohne-uns/

Weitere Background Infos unter: https://www.hafeninitiative.de/

Reden von der Kundgebung in Gedenken an die Toten von Hanau 27/08/2020

Am Samstag den 22.08.2020 fand in Dortmund eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau am 19. Februar 2020 statt. Ursprünglich war zu diesem Zeitpunkt eine Großdemonstration am Tatort in Hanau geplant, die jedoch kurzfristig untersagt wurde.

https://www.nordstadtblogger.de/erneute-kundgebung-im-gedenken-an-die-toten-von-hanau-in-dortmund-eine-demo-durch-die-city-war-nicht-moeglich/

Wie in vielen anderen Städten wurde auch in Dortmund der Livestream der Veranstaltung in Hanau übertragen indem Angehörige und Freunde über die Toten, die Tat und ihre Forderungen sprachen. Außerdem gab es zwei Redebeiträge. Ein angekündigtes „offenes Mikrofon“ musste, auf Grund von Verzögerungen durch die Polizei, leider entfallen.

In dem Mitschnitt sind die Redebeiträge der Autonomen Antifa 170 und der Föderation der Demokratischen Arbeitervereine – DIDF zu hören.

Dortmund von unten – Kampagne der dissidenten Zivilgesellschaft (Part I) 23/08/2020

Gerade in Zeiten, wo Bürger:innen aufgerufen werden, ihr Recht auf demokratische Mitgestaltung des Gemeinwesen durch ein kleines Kreuzchen auf einem Wahlzettel auszuüben, werden die wahren Motoren des gesellschaftlichen Fortschritt viel zu oft von Medien und Politikbetrieb unsichtbar gemacht. Wir versammeln beim Zeitungs- und Kampagnen Projekt „Dortmund von unten“ einige jener Stimmen, die Dortmund wirklich in Bewegung halten. Online zum Lesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/veraenderung-beginnt-mit-opposition/

Editorial der Zeitung der dissidenten Zivilgesellschaft zur Kommunalwahl 2020

Wer sind die Rechten? – Ein Hintergrundbericht über rechte Parteien im Kommunalwahlkampf

Wer sind die Rechten?Dortmund ist bundesweit nicht nur für einen erfolgreichen Fußballverein bekannt, sondern auch für seine Neonazis. Sie sind Teil der politischen Rechten. Aber was genau macht die Rechten eigentlich aus und warum sind sie ein Problem? Bei der Kommunalwahl treten drei Parteien an, die eindeutig aus dem rechten Lager kommen: Die NPD und Die Rechte vertreten das Spektrum der erwähnten Neonazis. Die dritte Partei ist die AfD, die sich in ein paar Punkten von den Neonazis unterscheidet. Online zum Lesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/wer-sind-die-rechten/

Weitere Infos unter: Autonome Antifa 170 aa70.noblog.org

Mean Streets Antifa Dortmund: msadortmund.noblogs.org

Thor Steinar dichtmachen 2.0 – Antifaschistische Interventionen gegen den «Raumkampf» von Rechts

Vor etwa einem Jahr eröffnete das Bekleidungsgeschäft «Tønsberg» in der Dortmunder Innenstadt zum ersten Mal. Dieser Laden verkaufte Klamotten der Marke «Thor Steinar», die sich unter Neonazis großer Beliebtheit erfreut. Neben germanischer Mythologie bezieht sich die Gestaltung der Kleidung auch positiv auf den Nationalsozialismus und dient damit als Erkennungszeichen in der rechten Szene. Die Nazi-Streetwear hilft dabei, nicht nur rassistisches Gedankengut im öffentlichen Raum zu normalisieren, sondern spült auch eine Menge Geld in die Kassen der Neonazis. Online zum Lesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/thor-steinar-dichtmachen-2-0/

Weitere Infos unter: Blockado-Bündnis www.blockado.info

Ein klimagerechtes Dortmund! – Überparteiliche Anregungen und Meinungen aus Fridays for Future Dortmund

Der öffentliche Nahverkehr in Dortmund ist nicht schlecht, aber er lässt dennoch an vielen Stellen zu wünschen übrig! Die DSW21 betreibt ihre Stadtbahnen schon seit dem Jahr 2007 zu 100% mit Öko-Strom. Weiterhin hat sie sich das Ziel gesetzt ihre Busse durch elektrische Fahrzeuge zu ersetzen, sobald passende Modelle auf dem Markt sind. Dies sind auf jeden Fall gute Ziele und Errungenschaften. Doch zur Klimagerechtigkeit und Verkehrswende gehört mehr als nur nachhaltige Antriebsmittel! Online zum Lesen unter: https://dortmundvonunten.org/2020/08/01/ein-klimagerechtes-dortmund/

Weitere Infos unter: facebook.com/fridaysforfuturedortmund

XOXO – Kü$$chen & Blowjobs No.5 28/07/2020

von Nicole, Lou, Sippurim, Kris

In der vierten und fünften Folge vom XOXO-Podcast ist Sippurim zu Gast, die uns spannende Fragen mitgebracht hat. Hier der zweite Teil mit Sippurim und unsere fünfte Folge:

Triggerwarnung: Thematisierung sexueller Gewalt

Sippurim, Lou und Nicole diskutieren über Prekarisierung in der Sexarbeit, sexuelle Befreiungsversprechen sowie Fantasien im Sex. Wie geht man als Feministin und Aktivistin mit den komplexen Realitäten in der Sexarbeit um, in welcher unter anderem Abhängigkeits- und Gewaltstrukturen vorkommen? Wie viel praktische Befreiung ermöglicht oder verspricht individuelle sexuelle Emanzipation? Ist es so, dass Sexarbeiter*innen in erster Linie Fantasien verkaufen?

Musik: Prod. Eem Triplin – I know
https://www.beatstars.com/eemtriplin

Kontakt:
xoxo-podcast@riseup.net
Twitter: @hurenpodcastBisher in der Reihe erschienen.


– Episode 1: Sexarbeit & Corona
– Episode 2: Prostituionsgegner*innen und Abolitionismus
– Episode 3: Entstigmatisierung, Sexkaufverbotsdebatte im Bundestag, Hörer*innenfragen
– Episode 4: Diskussion mit Sippurium zu Privilegien, Klasse, Prekarität

Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt – Kolumne #5 28/07/2020

von SissiFM

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Am 25.05.2020 wurde George Floyd durch weiße Polizisten in Minneapolis getötet. Dies löste weltweite Proteste aus und brachte eine Debatte über rassistische Polizeigewalt in den USA in die Medien. Rassistische Polizeigewalt gibt es aber nicht nur in den USA, sondern sie ist auch in Deutschland alltäglich.

Diese andauernde Kolumne der „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ (KOP) verleiht Betroffenen einen Stimme: Sie lässt so ein konkretes Bild alltäglicher rassistischer Erfahrungen entstehen. Die KOP versucht auf verschiedenen Ebenen institutionellem Rassismus entgegenzutreten und damit den rassistischen Normalzustand zu durchbrechen.
Die Beiträge werden bisher von Radio F* gesendet. Wir starten nun mit der Reihe bei Radio Nordpol und veröffentlichen wöchentlich eine Episode.

https://kop-berlin.de/

https://sissifm-radio-f.tumblr.com/

Letzte Kolumne: https://radio.nrdpl.org/2020/07/14/kampagne-fuer-opfer-rassistischer-polizeigewalt-kolumne-4/