(UN)LEARNING FOR POSSIBLE FUTURES – FAVORITEN FESTIVAL 2022 16/09/2022

Liebes Publikum, liebe Freund*innen, liebe (Un)Learnees,

wir wollen mit- und voneinander (ver)lernen, was wir zu wissen glauben. Wir wollen unsere Vorannahmen und gelernten Muster hinterfragen, andere Perspektiven einnehmen und gemeinsam mit Euch unser Wissen neu sortieren.

Nach mehr als zwei Jahren Ausnahmezustand und an- haltender globaler Krisen ist der Wunsch nach einem „Zurück zur Normalität“ groß. Doch ist es nicht gerade diese Normalität, die sich in dieser Zeit als brüchig erwies? Wie unter einem Brennglas spitzten Benachteiligungen durch Klasse, Race, Gender und Alter simultan bestehende Konflikte in der Gesellschaft zu. Ein einfaches „Back to normal“ scheint für diesen Planeten undenkbar. Was können wir aus diesem Ausnahmezustand über unsere zuvor erlebte „Normalität“ und unsere Gegenwart lernen? Welche Schlüsse ziehen wir daraus für ein zukünftiges Miteinander und die Fragen nach Geschlechtergerechtigkeit, Klimawandel und Privilegien?

FAVORITEN 2022 möchte mit einem erwachsenen und jungen Publikum gemeinsam und kontinuierlich (ver)lernen und wachsen – zwischen den Geschlechtern, Generationen, Klassen, Grenzen und Spezies. Auf der digitalen Bühne und in Dortmund versammelt das erstmals hybrid stattfindende Festival die Vielfalt der Freien Szene, Künstler*innen, Aktivist*innen und Held*innen des Alltags – aus NRW sowie aus einem bundesweiten und internationalen Kontext.

Mit dem digitalen, internationalen Residenzprogramm (UN)LEARNING DISTANCES und der in der Region verorteten Programmlinie (UN)LEARNING PERSPECTIVES wird das (Ver)Lernen konkret erprobt und befragt, von wem wir (ver)lernen und welche Stimmen dabei Gehör finden.

Wir laden Euch herzlich ein, Teil dieser Erprobung zu werden beim FAVORITEN Festival 2022.
https://favoriten-festival.de/

Die Gestaltung der Beherrschbarkeit: Über das Design moderner Justizvollzugsanstalten 15/07/2022

Radio Nordpol und der Künstler, Fotograf und Filmemacher Patrick Lohse sprechen anlässlich der Ausstellung Modus 3×4: Operating Conditions im KOP.12 über das Design moderner Justizvollzugsanstalten.

Dabei steht die Gestaltung der Räume, ähnlich wie in den Büroräumen großer Konzerne, zunehmend auch unter dem Zeichen eines spezifischen Zugriffs auf das Verhalten und die Gefühle der Gefangenen. Gestalterische Mittel, die in der Berufswelt auf die Steigerung der individuellen Produktivität abzielen, werden in der Logik des Strafvollzugs in eine Gestaltung der Beherrschbarkeit überführt.

Im Gespräch wird der Frage nachgegangen, mit welchen Strategien künstlerische Arbeiten solche vermeintlich subtilen Zugriffsversuche sichtbar machen können, ohne sogleich die üblichen Angst- und Bedrohungsaffekte der medialen Knastrepräsentation zu provozieren. Daraus ergibt sich auch die Frage, welche politischen Herausforderungen sich dokumentarische Kunst hierbei stellt und wie sich mit gestalterischen Mitteln über andere Formen des Sozialen spekuliert lässt.

Patrick Lohse nutzt in seinen fotografischen und filmischen Arbeiten Strategien des Dokumentarischen, um visuelle Gegenmodelle und spekulative Perspektiven auf die Wirklichkeit zu entwickeln.

Bilder der diskutierten Arbeiten: https://kop12.de/patricklohse und http://patricklohse.de/
https://radio.nrdpl.org/?s=dunkelfeld​

Konzert mit Ponyhof auf dem 1. Mehmet-Kubaşık-Kinderfest 15/05/2022

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Konzertmitschnitt vom 30.04.2022

Alex und Malte von Ponyhof spielten für euch auf dem 1. Mehmet-Kubaşık-Kinderfest. In ihren Kinderliedern singen sie über Piraten und Ritter, Läuse und Mäuse und darüber, keine Lust zu haben. Zwischen Schminktischen, Infoständen und Hüpfburg wurde bei Sonnenschein ausgelassen getanzt.

Anlass für das Fest ist die Erinnerung an Mehmet Kubaşık, Dortmunder und achtes Opfer des NSU. Er war ein Familienmensch, der in der Nordstadt bekannt und beliebt war. Die Idee für das Kinderfest hatte seine Tochter Gamze; das Bündnis „Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich Dortmund“ lud daher Groß und Klein zum 1. Kinderfest in Mehmet Kubaşıks Namen ein.

https://tagdersolidaritaet.wordpress.com/2022/04/24/1-mehmet-kubasik-kinderfest/

Monster of the Capital – Part IV: Die Filmgeschichte des Zombies 16/11/2021

von subversive Theorie (www.subversive-theorie.de)

Was erzählen uns die Geschichten von Zombies, Werwölfen & Vampiren über unser eigenes Leben? Wieso fasziniert uns das „Unheimliche“? Welche verborgenen Geschichten sind Grundlagen kulturindustrieller Massenproduktionen von Zombiefilmen & Vampirgeschichten? Die Hörreise rekonstruiert die Figur des Zombies in den Filmen seit den 1930er Jahren bis hinein in die Gegenwart. In den Wandlungen der Darstellung der lebendigen Untoten verbergen sich die verdrängten Ängste der jeweiligen Gegenwart

Links zu: Monster oft the Capital – Part I: Freud, Frankenstein und die sezierten Körper des Proletariats

Monster oft the Capital – Part II: Vampire, Werwölfe und die marxsche Kritik der politischen Ökonomie

Monster oft the Capital – Part III: Vodou, Haiti – oder der Zombie als Figur der Unterwerfung und Rebellion – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster of the Capital – Part III: Vodou, Haiti – oder der Zombie als Figur der Unterwerfung und Rebellion 16/11/2021

Von Mr. Pinguin (www.subversive-theorie.de)

Auf längst vergessenen Pfaden einer transatlantischen Erfahrungsgemeinschaft folgen wir der haitianischen Revolution und Okkupation zur Kritik des „Schicksals“ der lebendigen Toten.  In der Figur des zombis, die bis heute fest im kulturellen Gedächtnis Haitis verankert ist, kondensiert sich sowohl die koloniale als auch die revolutionäre Geschichte Haitis. Die Hörreise untersucht die Furcht vor der Zombifizierung gestern, heute und morgen und wirft die Frage nach einer Rebellion der lebendigen Toten auf.

Links zu: Monster oft the Capital – Part I: Freud, Frankenstein und die sezierten Körper des Proletariats – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster oft the Capital – Part II: Vampire, Werwölfe und die marxsche Kritik der politischen Ökonomie – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster oft the Capital – Part IV: Die Filmgeschichte des Zombies – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster of the Capital – Part II: Vampire, Werwölfe und die marxsche Kritik der politischen Ökonomie 16/11/2021

Von subversive Theorie (www.subversive-theorie.de)

Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampirmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt.“ — Karl Marx, buch Das Kapital Das Kapital. Band 1. Dritter Abschnitt: Die Produktion des absoluten Mehrwerts. MEW 23, S. 247 Das Kapital (1867)

Die Kritik der politischen Ökonomie ist nicht nur eine Darstellung und Kritik des Kapitals, es ist eine auch Überarbeitung erzählter Geschichte der Monstrosität, die mit dem Aufstieg des Kapitalismus aufkam. Ausgehend von der Problematisierung der Vampir-Metapher und ihrer häufig antisemitischen Aufladung zeigt der Radiobeitrag auf, dass die marxsche Analyse der kapitalistischen Ökonomie eine fundamentale Kritik der Gegenüberstellung von gutem und bösem Kapital ist, weil sie auf eine Kritik des Kapitalismus als solchem zielt.

Links zu: Monster oft the Capital – Part I: Freud, Frankenstein und die sezierten Körper des Proletariats – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster oft the Capital – Part III: Vodou, Haiti – oder der Zombie als Figur der Unterwerfung und Rebellion – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster oft the Capital – Part IV: Die Filmgeschichte des Zombies – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster of the Capital – Part I: Freud, Frankenstein und die sezierten Körper des Proletariats 16/11/2021

von Mr. Pinguin (www.subversive-theorie.de)

Was erzählen uns die Geschichten von Zombies, Werwölfen & Vampiren über unser eigenes Leben? Wieso fasziniert uns das „Unheimliche“?

Von literarischen Erfindungen einer Mary Shelley (Frankenstein) führt die Fährte über das Vergessen der alltäglichen, abgewerteten Lebensrealitäten zu den Revolten der arbeitenden Körper. Die Spurensuche einer „klassenkämpferischen Gedächtnispolitik“ (Foucault) kehrt zurück zu den Revolten der Industriellen Revolution. Wir folgen der Fährte von Marx, der in Geschichten und Erzählungen suchte, um die tatsächlichen Schrecken des Kapitalismus darzustellen. Denn die Kritik des Kapitals ist eine auch Überarbeitung erzählter Geschichte der Monstrosität, die mit dem Aufstieg des Kapitalismus aufkam. 

Eine Hörreise zu unseren Alpträumen, zu einer Kritik des Verdrängten…

Links zu: Monster oft the Capital – Part II: Vampire, Werwölfe und die marxsche Kritik der politischen Ökonomie – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster oft the Capital – Part III: Vodou, Haiti – oder der Zombie als Figur der Unterwerfung und Rebellion – radio nordpol (nrdpl.org)

Monster oft the Capital – Part IV: Die Filmgeschichte des Zombies – radio nordpol (nrdpl.org)

Klasse, Scham und Herkunft: Gespräch über die Uraufführung von Annie Ernaux’ »Der Platz« mit Intendantin Julia Wissert und Dramaturgin Hannah Saar vom Schauspiel Dortmund 20/10/2021

von Sippurim und Mr. Pinguin

Am 30.10.2021 findet am Schauspiel Dortmund die Uraufführung von Annie Ernaux’ Text »Der Platz« statt. Wir haben mit der Intendantin des Hauses und Regisseurin des Abends Julia Wissert und der Dramaturgin Hannah Saar über die Themen und Kontexte dieses Buches gesprochen, über eine Kritik der Gewalt der Klassengesellschaft, über Mythen des Bildungsaufstiegs, Herkunftsgeschichten, Scham als Werkzeug sozialer Kontrolle, aber auch darüber, welche Selbstbefragung zu Arbeit und Klassenverhältnissen am und mit dem Theater dieser Text aufwirft.  Die Zeit der für das Publikum geschlossenen Theater- und Kulturhäuser ist vorbei – doch hinter den Kulissen ist während des Lockdowns vielleicht sogar mehr denn je gearbeitet worden. Gleichzeitig setzt die neue Leitung des Hauses mit dessen Wiedereröffnung ein dezidiert politisches Programm. Welches Wissen oder welche Erkenntnis kann die bürgerliche Institution des Theaters dazu beisteuern wie eine Emanzipation von jenen Plätzen aussehen kann, die uns die Klassengesellschaft zuweist?

Informationen zu Terminen und Karten hier: https://www.theaterdo.de/produktionen/detail/der-platz/

Für das gute Leben für alle! – Parade am 10.09. – Floats und Lineup 09/09/2021

Auf der Parade am 10.09. werden euch die vier Floats vom Nordpol-SÖZ, vom Urban Guerilla Youth Kollektiv, vom Kollektiv Bauzaun und von den Naturfreunden Dortmund Nord bespielen. Jeder Float wird auch per stream übertragen, die ihr dann hier hören könnt.

Mehr Infos zur Parade:
10.09. – 17:00 – Westpark
https://radio.nrdpl.org/2021/08/31/utopien-traeume-raeume-parade-am-10-09/

Livestream – Nur während der Parade verfügbar – 10.9. ab 17:00

Der Nordpol ist seit 2013 ein Ort der progressiven Politik, Kultur und Party, der das Leben in der Nordstadt prägt. Das Sozial-Ökologische Zentrum steht in den Startlöchern, um an diese Erfahrungen anzuknüpfen und ebenfalls einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich begegnen und zusammentun können. Wir sehen uns dabei als wichtige Ergänzungen in einer bunten, widerständigen Stadt. Deswegen bespielen Nordpol und Sozial-Ökologisches-Zentrum gemeinsam ein Soundsystem auf der Parade.

al_Pacimoe und _Bo3 (von ALic3&Bo3) aus den Kollektiven Realitätsmanagement_Posse und der Dortmund Dance Division servieren euch während der Tanzdemo Electro, Jungle und Drum and Bass bis hin zu Bass und Footwork, um euch während der Demo warm und in Bewegung zu halten!

Livestream – Nur während der Parade verfügbar – 10.9. ab 17:00

Das Urban Guerilla Youth Kollektiv ist seit 2019 in und um Dortmund aktiv um linke Politik und Technokultur wieder unübersehbar miteinander zu verbinden. Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit sind Musik- und Kunstveranstaltungen in der Stadt. Doch für unkommerzielle Kultur, abseits von kapitalistischen Verwertungsinteressen, fehlen in Dortmund die Orte. Urban Guerilla Youth beteiligt sich bei der Parade mit einem Soundsystem, weil mit dem Sozial-Ökologischen Zentrum ein offener Raum entstehen soll, der auf dieses Problem eine Perspektive bietet und in dem Menschen sich miteinander vernetzen, um gemeinsam für die Stadt von unten und das gute Leben für alle zu kämpfen.

Line-Up:
– vynyrd b2b clint loose
– julian vogel
– stenoacid

Livestream – Nur während der Parade verfügbar – 10.9. ab 17:00

Wir, das “Kollektiv Bauzaun” sind eine Gruppe, die sich während der Sommermonate die temporäre Aneignung von öffentlichen und ungenutzten urbanen Flächen im Ruhrgebiet zur Zielsetzung macht, um Open Air Raves auszurichten. Seit einigen Jahren mit Begeisterung dabei, schaffen wir im unkommerziellen Rahmen Räume, in denen es für alle Besucher*innen möglich sein soll, losgelöst von gesellschaftlichen Normen und Konventionen, sowie autoritärer Regulation einander zu begegnen, zu feiern, gemeinsam positive Erlebnisse und schöne Abende zu teilen.
Das SÖZ und die Tanzparade unterstützen wir zusammen mit der Gruppe 4/4 Atelier aus Essen, weil es den Raum geben wird sich zu organisieren, alternative Ideen zu verwirklichen und es die aktive Teilnahme an Politik und Kultur ermöglichen soll.

https://soundcloud.app.goo.gl/x2C4o

Line-Up:
– Lokka
– Zena
– Boii Bizarre

Livestream – Nur während der Parade verfügbar – 10.9. ab 17:00

Normalerweise cruisen Peach und Punkpanda Peter mit dem Float durchs Pilzkönigreich und trainieren Marios Gegner. Freitag machen sie aber blau und cruisen mit den Naturfreund*innen Dortmund Nord mit viel Glitzer durch die City.

Kommt vorbei und tanzt mit uns! Aber Regenponcho und Gehörschutz nicht vergessen!

„Almanya‘ ya Hoşgeldiniz“ – Willkommen in Almanya – Konzertmitschnitt 08/09/2021

Am 04.09.2021 fand auf dem Nordmarkt in Dortmund das Open-Air-Festival ‚Willkommen in Almanya – 60 Jahre „Gastarbeiter“‘ statt. Wir veröffentlichen nun einen Mitschnitt. Weitere Mitschnitte werden folgen.

https://radio.nrdpl.org/2021/09/01/almanya-ya-hosgeldiniz-in-60-open-air-festival-04-09/

Mikail Aslan Ensemble

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Cemil Qocgiri – tembur
Torsten de Winkel – bass
Günter Bozem – percussion
Gast: Yeksa Bakircian – voc

Mikail Aslan, größter lebender Sänger der zazakischen Kurden, genießt bei seinem Volk einen nahezu legendären Ruf. Er wurde 1972 in Dersim (Tunceli) geboren, in einer Zeit, in der es in der Türkei offiziell keine Kurden geben durfte. Die Grundlage von Mikaîl Aslans Repertoire bilden, neben seinen eigenen Kompositionen, traditionelle Lieder seiner Heimat mit musikalischen Wurzeln in den kurdischen, armenischen, persischen und türkischen Musikkulturen. Die meisten seiner Texte verfasst Aslan in seiner Muttersprache Zazaki, die mit dem Kurdischen und Persischen verwandt ist. In regelmäßigen Kollaborationen mit führenden westlichen Musikern entwickelt er seit vielen Jahren die Verknüpfung der vorderasiatischen Musikkultur mit Elementen aus europäischer Musik, Jazz, Pop und Folk. 

Mikail Aslan: „Das wichtigste, das ich über unsere Musik sagen kann, ist vielleicht… sie ist sakral – nach alter alevitischer Tradition, die bis auf die alttestamentarischen Sumerer und die Ursprünge unserer Zivilisation zurückgeht, ist Musik Gottesdienst. Unser Musikverständnis ist auch den Traditionen der Derwische verwandt.
Es gibt Tanzlieder, Liebeslieder, natürlich auch Eigenkompositionen und -dichtungen zu aktuellen oder historischen oder auch ganz persönlichen und emotionalen Themen.
Wir spielen auch Folklore, traditionelles Liedgut – doch egal, was wir spielen, wir versuchen stets, den mystischen Charakter der Musik zu bewahren. Zugleich ist unsere Musik offen – nicht in irgendeinem ethnischen Sinne begrenzt, sondern aufgeschlossen gegenüber der Begegnung mit anderen Kulturen.“

Und so trifft Mikail Aslan auch immer wieder auf große Musiker aus verschiedensten Kulturkreisen, bei dieser Gelegenheit auf Cemil Qocgiri, Günter Bozem und, am Bass, den deutschen Gitarrenvirtuosen Torsten de Winkel, musikalischer Partner viele Grammy-Preisträger von Pat Metheny bis Whitney Houston und Leiter des interkulturellen Bimbache openART Festivals.

Microphone Mafia

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Kutlu „Little Asia“ Yurtseven
„Segnore“ Rossi Pennino

1989 von Kids in Köln-Flittard gegründet, begleitet die Microphone Mafia uns auch hier in Dortmund schon seit vielen Jahren in verschiedenen politischen Zusammenhängen.
Im Radio Nordpol begleiten einige Microphone Mafia Tracks Hörspiele und Audio Features. 
Auf dem Nordmarkt gehen sie mit den Kids vor und auf der Bühne steil. Stabil!
https://www.microphone-mafia.com/ueber-uns

Kontrast

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Veli
Mustafa
Diyar

Veli, Mustafa, Diyar sind Musiker, Arbeiter und Pädagogen, die lange in Deutschland leben und ihre musikalischen Epen auf den Sprachen des Orients wiedergeben. Sie singen unteranderem Türkish, Kurdish, Armenisch aber auch Deutsch.
Ziel ist es durch die Musik, ältere Lieder mit Themen wie Migration, Assimilation, deas Leben im Exil und Armut oder Leidenschaft durch moderne Musikrichtungen zu kombinieren und den kommenden Generation – als Erbe – weiterzugeben.