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Kontrollen, Platzverweise, Aufenthaltsverbote, Videoüberwachung und Verbote des Bettelns prägen zunehmend den Umgang mit Wohnungslosigkeit. Im Beitrag schauen wir auf die Entwicklung im Umgang mit Wohnungslosigkeit in der Zeit des Spätfaschismus.
Mit einem besonderen Blick auf Dortmund, Hamburg und Köln sprechen wir mit Menschen, die von Wohnungslosigkeit betrofffen waren, aus der Wohnungslosenhilfe und Sozialen Arbeit sowie mit Initiativen darüber, wie sich das Verhältnis von sozialer Unterstützung und staatlicher Repression derzeit radikal verändert und neujustiert.
Wir danken Schlafen statt Strafen, Steffen, Bastian Pütter (Bodo e. V.) und Dirk Hauer für die Interviews.
Am 01. September 2026 findet in Köln ab 15 Uhr auf dem Neumarkt die Veranstaltung „Obdachlos? kann jede*n treffen!“ statt (https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/miteinander-neumarkt-flyer-august.pdf)
Die aktuelle LOTTA-Ausgabe (#102) hat den Schwerpunkt: Obdachlosenfeindlichkeit und sozialdarwinistische Gewalt (https://www.lotta-magazin.de/ausgabe/102/)